# change Economics

Bargeld und negative Zinsen Plurale Ökonomik in der Lehre

Die aktuelle geldpolitische Situation auf den Finanzmärkten stellt nicht nur Finanzinstitute vor ungeahnten Herausforderungen: Seit die Europäische Zentralbank (EZB) im Juni 2014 historisch erstmalig den Einlagezinssatz unter die Null-Prozent-Marke gesenkt hat, verbreiten sich negative Zinsen im Finanzsystem. Nun kostet es bei einigen Banken Negativzins, Guthaben auf dem Konto zu haben. Wenn aber Guthaben auf der Bank noch zusätzliche Gebühren kosten, holen viele ihr Geld lieber von der Bank. Bleibt tatsächlich nur die Flucht ins Bargeld? Was genau hat es mit den negativen Zinsen auf sich? Und wird Bargeld in Zeiten zunehmender Digitalisierung überhaupt noch benötigt?

Über diese und weitere Fragen diskutieren Experten u.a. Tobias Plettenbacher, Bernard Lietaer, Kathrin Latsch, Anne-Kathrin Schwab und Jonas Keppeler.

Die Veranstaltung fand am 20. Januar 2017 in der Leibniz Universität Hannover statt. In Kooperation mit Plurale Ökonomik Hannover.

Bereich
Grafik / Illustration

Tätigkeit
Print & Web

Auftraggeber
MONNETA